Techcrunch berichtet heute über OpenDNS, einen Anbieter, der ein schnelleres und sicheres Internet verspricht, in dem Sie Ads bloggen blocken und Zugriffe auf Erotik-, Casino-, Phising-, Malware- und aber auch Social Network- und Videoseiten sperren. Das Buisnessmodel mag daher vielleicht kurz erstaunen, denn OpenDNS refinanziert sich über Werbeanzeigen, die eingeblendet werden, wenn der Zugriff auf eine Seite geblockt wurde. Hmmm, also ich will auf eine Pornoseite (Gleich mal Keywords einstreuen: “Gina Lisa Sexvideo”), OpenDNS unterbindet es, zeigt dafür Werbeanzeigen… Aber für was? Pornoanbieter? Alles andere wäre ja fast nur halb cool für die Werbenden…

Wie auch immer, das System geht auf und die Jungs aus San Francisco verdienen 13′000€ / Tag mit den Yahoo Werbeanzeigen. Fein. Hätte man auch mal machen können, vorallem weil mir bei “about 7 billion DNS queries per day and serves about 2 million search pages per day” noch so andere Späße einfallen, mit denen man Cash machen könnte, da braucht man ja garnicht mehr den nun gestopften Designfehler im DNS-Protokoll ausnutzen…